Vanille-Kirsch-Traum // vanilla cherry dream

 

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als die Kirschzeit vorbei war, habe ich mir kurz darauf eine Packung Tiefkühl-Sauerkirschen (bei Metro) gekauft, in der Hoffnung, hier eine geeignete Alternative gefunden zu haben… leider sind mir diese – wie der Name schon sagt – ein wenig zu sauer… daher habe ich mir überlegt, wie ich sie für mich schmackhaft zubereiten kann und siehe da… der Output war sehr schmackhaft und etwas, was ich mir jetzt häufiger bei „Lust auf Kirschen“ machen werde – die Kombi aus Vanille-Creme und einer säuerlich-süßen Kirschmasse ist sehr lecker geworden und kann ich deshalb nur empfehlen… also hier das Rezept für euch:


Zutaten / Ingredients :

* 250r Magerquark / 250gr lowfat curd

* 200gr Tiefkühl-Sauerkirschen / 200gr frozen sour cherries

* 5gr Vanille (Cookie)-Flavour / 5gr Vanilla Flavour

* flüssiger Süßstoff / liquid sweetener

* etwa 3gr Guarkernmehl / about 3gr of guar gum


Zubereitung / Directions:

* Magerquark mit Vanille-Flavour, etwas flüssigen Süßstoff und Wasser nach Bedarf verrühren. /stir lowfat curd with Vanille flavour, sweetener and some water 

* Kirschen in einen Kochtopf geben, Wasser hinzufügen (bis die Kirschen bedeckt sind), etwas Süßstoff hinzufügen und zum Köcheln bringen. /put cherries into a pot, add water (until cherries are covered with water) and liquid sweetener and let boil

* Kochtopf vom Herd nehmen, Guarkernmehl hinzufügen und gut umrühren. Zusammen mit dem kühlen Quark servieren.  /add guar gum and stir; serve with curd


Nährwerte / Nutritional Value:

290cal

P: 32gr

C: 36gr

F: 1gr


Tipps / Tips:

* statt Vanille-Flavour kann natürlich auch anderer Geschmack gewählt werden – die Kombination aus Vanille und Kirsche ist aber sehr passend! 😉 mit Straciatella schmeckt es auch sehr gut!

* mit Pflaumen statt Kirschen ist die warme Sauce ebenfalls sehr schmackhaft

* „Lösung“ für Veganer: die Sauce schmeckt auch sehr lecker zu Milchreis (Milchreis z.B. mit Vanille-Sojamilch)!

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Protein Peanutbutter-Cups

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es gibt kaum einen Erdnuss-Fan, der sie nicht liebt: Peanutbutter-Cups!! während die Originalversion mit ziemlich vielen Kalorien zu Buche schlägt, ist die Questnutrition Alternative mit dem Namen „Questcravings“ meiner Meinung nach leider – im Gegensatz zu deren Riegel – eine eher trockene und nicht so leckere Angelegenheit… ich habe mich deshalb schon vor einiger Zeit an einer schnellen, „unaufwändigen“ Alternative probiert, die einfach gemacht und noch dazu sehr proteinhaltig ist… auch lowcarb-Fans kommen damit auf ihre Kosten. 😉

ein Rezept aus dem FIT-Cooking eBook!


Zutaten (für 3 Cups) / Ingredients (for 3 Cups) :

* 2x30gr Schoko-Eiweißpulver (Whey oder alternativ Pflanzenprotein) / 2x30gr protein powder (whey or plant protein)

* 3x 1TL Erdnussmus / 3x 1 tsp. peanutbutter


Zubereitung / Directions:

* 30gr Schoko-Whey mit wenig Wasser verrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht und in 3 Muffin-Formen aufteilen. Für mind. 2-3 Stunden einfrieren. /stir protein powder with less water until creamy and put into a muffin form; freeze for at least 2-3 hours

* Formen herausnehmen, jeweils einen TL Erdnussmus in die Mitte der Cups verteilen und den ersten Schritt nochmals mit den anderen 30gr Whey wiederholen und erneut in die Formen gießen. Wieder für mind. 2-3h einfrieren. /put out again and give 1 tsp. of peanutbutter on every cup… repeat step 1 with the remaining 30gr of protein powder and add the protein-cream on top of the cups -> freeze again for 2-3 hours

* Die Cups vorm Verzehr kurz aus dem Tiefkühler geben, damit sie essbar und nicht mehr komplett gefroren sind.  /put out of the freezer for a few seconds/minutes before you eat them, so that they are not completely frozen


Nährwerte (für alle 3 Cups) / Nutritional Value (for 3 pieces):

340cal

P: 52.5gr

C: 4.5gr

F: 11gr


Tipps / Tips:

* statt Eiweißpulver kann auch entöltes Kakaopulver (evtl. mit etwas Kokosöl – dieses vorher erhitzen und dann verrühren), Süßstoff und etwas Wasser verwendet werden, hierbei verringert sich aber natürlich die Proteinmenge

* alternativ kann man die Cups auch mit anderem Nussmus füllen, Haselnussmus eignet sich hierbei besonders („Nutella-Feeling“ 😉 )

 

zum eBook:
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Kurzreview: TrueFruit-Smoothies

Ich bin ja jetzt eigentlich keine leidenschaftliche Smoothie-Trinkerin… aber trotzdem musste ich diesen kleinen schicken mit Obst- und Gemüse gefüllten Trend-Flaschen mit dem Namen TRUE FRUITS unbedingt mal probieren. Wenn man sich auf Instagram in der „Fitness-Food-Szene“ herumtreibt, kommt man ja fast gar nicht dran vorbei. Und ich muss zugeben: alleine diese schicken Flaschen haben mich dazu verleitet, sie kaufen zu müssen. „Gewöhnliche“ Smoothies lasse ich im Supermarkt eigentlich links liegen, aber die beiden Tatsachen, dass da echt nur „gute Sachen“ drin sind und die Verpackung so „trendy“ aussieht, haben mich dazu verleitet, die doch mal mitzunehmen (ja ja, Verpackungsopfer 😉 ).
Leider sind sie in Österreich nur sehr schwer zu bekommen. In Deutschland dürfte es die im normalen Supermarkt geben, das ist hier nicht der Fall. Dennoch, ich habe sie in einem Metro-Prospekt entdeckt, also nicht ganz „unerreichbar“. Dort habe ich sie dann auch geholt. Mit über 2€ für die 250ml-Flasche nicht unbedingt sehr günstig, aber „Qualität kostet halt“.
Folgende Sorten habe ich mir gekauft:

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Jetzt, wo ich alle aufgebraucht habe, kann ich sagen: es hat jetzt nicht wirklich eine Sorte gegeben, bei der ich gesagt hätte „die schmeckt mal gar nicht“ – vor allem vom grünen Smoothie war ich da überrascht, da ich Spinat eigentlich gar nicht leiden kann, aber auch der war sehr gut.
Hier also eine Kurzbewertung der einzelnen Sorten – die Inhaltsstoffe kann man der truefruits-Seite entnehmen (dort sind auch Verkaufsstandorte angegeben), ich bewerte hier mal nur den Geschmack:

  • Yellow: die Sorte hat mir von allen irgendwie am wenigsten geschmeckt… nicht gar nicht, aber nicht ganz so lecker wie die anderen Sorten, den Geschmack kann man sich sicher leicht „nachbasteln“, am Mixer scheiterts ja bei mir nicht 😉
  • Orange: lecker fruchtig, auch nichts, was ich nochmal kaufen sondern eher selbst machen würde, aber hätte ich die Wahl zwischen orange und yellow, würde ich orange vorziehen
  • green: unerwartet lecker… ich bin absolut kein Spinat-Fan, aber den hat man da überhaupt nicht rausgeschmeckt, kann man also trinken und hat auch noch seine „greens gesaved“! 😉
  • purple und pink: beide sehr lecker, pink vielleicht sogar noch eine Spur besser, beide lecker fruchtig und erfrischend, kann man absolut nix dagegen sagen, schmeckt!
  • Vanille: mein Favorit! diese Sorte hat mir mit Abstand am besten geschmeckt und wäre wohl auch die Einzige, die ich nochmal nachkaufen würde! richtig lecker „dickflüssig“ nach Vanille, leicht wie Vanille-Banane-irgendwasfrucht, einfach lecker… muss man gekostet haben als Smoothie-Fan

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Da ich wie gesagt nicht so die Smoothie-Trinkerin bin und man sie bei uns nicht im Supermarkt ums Eck bekommt – zumindest hab ich sie noch nirgends entdeckt – werde ich mir so eine Flasche wohl nicht wirklich oft kaufen. Ich esse mein Obst und Gemüse viel lieber. 😉 Unterwegs für Smoothie-LiebhaberInnen sind sie aber perfekt. Die Flaschen lassen sich hinterher auch super verwenden, um Samen oder Körner darin zu lagern.

Die einzige Sorte, die ich mir aber – wie bereits erwähnt – vielleicht doch noch hin und wieder kaufen würde, wenn ich beim Metro vorbei schaue, wäre die Vanille-Sorte, die kann ich wirklich sehr empfehlen.

selfmade Dönerteller

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eine der beliebtesten Fastfood-„Sünden“: Döner Kebab! ob im Fladenbrot unterwegs, als Box mit Reis oder als Dönerteller im Laden, für viele ist das türkische Gericht jedes Mal eine Sünde wert… da man aber oft nicht weiß, was sich darin – vor allem im Fleisch – so befindet, lohnt es sich, es hin und wieder selbst daheim (und „clean“) zuzubereiten… dann muss man nicht mal „ein Cheatmeal dafür opfern“ 😉 eignet sich auch perfekt als Postworkout-Mahlzeit…

ein Rezept aus dem Fit-Cooking eBook


Zutaten / Ingredients  :

* 150gr Hühnerfilet (vegane Version: Falafel) / 150 chicken breast (for vegans: falafel)

* 300gr Kartoffeln / 300gr potatoes

* etwas Eisbergsalat, Salatgurke, Tomate, Mais / some iceberg salad, cucumber, tomato, corn

* light Ketchup/ light ketchup

* Salz, Gewürze/ salt, spices

* Öl zum Anbraten (oder eine gut beschichtete Pfanne) / oil for browning

für die Sauce: 50gr Magerquark (alternativ Soja-Joghurt), Schnittlauch, einen Schuss Essig, etwas Süßungsmittel / for the sauce: 50gr lowfat curd (or soy yoghurt), chives, vinegar, sweetener


Zubereitung / Directions:

* Die Kartoffeln schälen und in kleine Streifen (Pommes) schneiden und in ein Gefäß geben. Anschließend salzen und gut würzen (z.B. Oregano, Paprikapulver). Gut vermischen, auf einem Backblech mit Backpapier auslegen und für 20-25min bei ca. 200 Grad in den Ofen. / peel potatoes and cut into french fries, add salt and spices and put into the oven for ~20-25min at ~200 degrees

* Währenddessen den Eisbergsalat klein schneiden, salzen und mit etwas Mais vermischen und auf den Teller legen. Tomate und Zwiebel in Ringe schneiden und darüber legen. /cut iceberg salad, tomatoes, onion and add with corn on a plate

*  Für die Sauce 50gr Magerquark in einem Glas mit einem Schluck hellem Balsamico-Essig, Schnittlauch und etwas Süßungsmittel vermischen. / for the sauce: mix lowfat curb with vinegar, chives and sweetener 

* Das Hühnerfilet in Streifen schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, salzen und nach Belieben würzen. Zum Salat auf den Teller legen, die fertigen „Pommes“ und light Ketchup ebenfalls auf den Teller geben und servieren.  /cut chicken breast into stripes, stir-fry in a pan, add salt and spices and put it on the place along with the french fies and light ketchup


Nährwerte (mit Hühnerfilet) / Nutritional Value (with chicken breast):

462cal

P: 50gr

C: 56gr

F: 3gr


Tipps / Tips:

* die Sauce kann als Dip für die Pommes oder als Salat-Dressing verwendet werden / you can use the sauce as dip for french fries or as a salad dressing

* schmeckt auch mit Süßkartoffeln / also very delicious with sweet potatoes

* für Veganer eignen sich selbstgemachte oder fertige Falafel-Stücke und Sojaoghurt statt Magerquark

 

lowcarb lowfat Proteinpudding

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einer meiner absoluten Lieblings-lowcarb-Desserts – auch wenn ich generell kein Freund von strikt lowcarb bin – trotzdem: dieser Schoko-Wackelpudding mit Vanille-Sauce schmeckt enorm lecker! bestehend beinahe nur aus Protein, weder einen hohen Anteil an Kohlenhydraten oder Fetten und trotzdem sehr schmackhaft!

ein Rezept aus dem FIT-Cooking eBook!


Zutaten / Ingredients :

* 30-40gr Casein-Eiweißpulver (Schoko) / 30-40gr casein powder (chocolate)

* 1TL entöltes Kakaopulver /1 tsp. unsw. cocoa powder

* 1 Pckg. (=6gr) Pulver-Gelatine (pflanzliche Alternative: Agar Agar/ 6gr gelatine or agar-agar

* Süßungsmittel / sweetener

* für die Vanille-Sauce: 20gr Vanille-Whey / for vanilla sauce: 20gr vanilla whey


Zubereitung / Directions:

* Casein-Pulver und entöltes Kakaopulver in ein hohes Gefäß geben. /put casein and cocoa together in a bowl

* Nach Gefühl Wasser hinzugeben (etwa 300ml, es soll eine puddingartige Konsistenz entstehen) und zusammen mit Süßstoff mit einem Handmixer mixen. /add water (about 300ml) and sweetener and mix

* Die Gelatine (bzw. Agar-Agar nach Packungsanleitung) in wenig heißem Wasser auflösen lassen und zu der Masse hinzumixen.  /prepare gelatine or agar-agar according to the directions and mix into your bowl

* Alles in eine Pudding-Form geben und für mindestens 4 Stunden im Kühlschrank lassen. /put into a pudding basin and leave in the fridge for at least 4h

* Vor dem Servieren aus Vanille-Whey eine Soße rühren (Pulver mit ganz wenig Wasser vermischen) und über den Pudding gießen./stir the vanilla sauce (whey with some drops of water) and add to the pudding before serving


Nährwerte (inkl. Vanille-Sauce) / Nutritional Value:

250cal

P: 54gr

C: 3gr

F: 2gr


Tipps / Tips:

* passend dazu Beeren, Trockenfrüchte, Kokosraspeln, geriebene Nüsse, etc. /you can add berries, dried fruit, coconut flakes, nuts, etc.

* klappt natürlich auch als Vanille-Version: hierfür Vanille-Casein nehmen und am besten eine Schoko-Sauce aus Schoko-Whey dazu

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Energie-Kugeln // energy balls

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klein, rund, einfach und sehr schnell gemacht… diese Energie-Kügelchen eignen sich perfekt als Mini-Snack nach dem Training oder zum Kaffee am Nachmittag…


Zutaten / Ingredients :

* 70gr (Medjoul) Datteln / 70gr (medjoul) dates

* 50gr kernige Haferflocken /50gr rolled oats

* 10gr entöltes Kakaopulver / 10gr uns. cocoa powder


Zubereitung / Directions:

* Alle Zutaten in einem Mixer vermixen, bei Bedarf ein paar Tropfen Wasser hinzufügen und zu Kugeln formen. /blend all ingredients (you maybe need some drops of water) and form balls

* Optional in Zutaten wälzen, z.B. Kokosraspeln, Haselnüsse, Kakaopulver,… /you can roll them in e.g. grated coconut or nuts, cocoa powder,… 

* Noch besser schmecken sie leicht gekühlt aus dem Kühlschrank – am besten ein paar Stunden dort ruhen lassen.  /tastes better when you leave it in the fridge for some hours


Nährwerte (für ca. 6 Stück) / Nutritional Value:

414cal

P: 10,2gr

C: 75,6gr

F: 4,8gr


Tipps / Tips:

* für mehr Protein: zusätzlich Eiweißpulver unterrühren bzw. für mehr Geschmack: Flavour (Pulver, Drops) untermischen /you can add protein powder or flavour for more protein or taste

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kalorienarmes Beeren-Dessert // low-calorie berry dessert

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kühl, einfach und sehr kalorienarm… ein perfektes Dessert an warmen Sommertagen…

<ein Rezept aus dem FIT-Cooking eBook>


Zutaten / Ingredients :

* 1/2 Päckchen zuckerfreies Götterspeisenpulver / 1/2 pack. sugarfree jelly powder

* 50gr Magerquark /50gr lowfat curd

* Süßungsmittel / sweetener

* 100gr tiefgekühlte Himbeeren / 100gr frozen raspberries


Zubereitung / Directions:

* Götterspeise laut Packungsanleitung zubereiten, Zucker aber durch Süßungsmittel ersetzen. /prepare jelly as per description, but replace sugar with sweetener

* Die fertige Götterspeise in ein Glas geben, auskühlen lassen und dann für mind. 5 Stunden in den Kühlschrank geben. /give jelly in a glas, let cool down and put in the fridge for at least 5 hours

* Danach die Tiefkühlbeeren etwas antauen lassen, sodass sie noch hart und kalt, aber nicht mehr ganz gefroren sind. /put berries out of the freezer for ~10min

* Ein paar Beeren weglegen und den Rest dann mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken, anschließend mit Quark und etwas Süßstoff gut vermischen. Auf das Glas mit der Götterspeise geben und zuletzt noch die Beeren drauf legen./save some berries and mash the others with a fork, stir with curd and sweetener; put on the jelly and put the remaining berries on top


Nährwerte / Nutritional Value:

66cal

P: 8gr

C: 7gr

F: 0,5gr


Tipps / Tips:

* für mehr Protein: dem Quark zusätzlich Eiweißpulver unterrühren bzw. für mehr Geschmack: Flavour (Pulver, Drops) untermischen /you can add protein powder or flavour for more protein or taste

* wer kein Götterspeisenpulver hat, kann versuchen sich aus Gelatine und zuckerfreiem Sirup eine Götterspeise zu „zaubern“

* Vorschläge für weitere Toppings: andere Früchte, Kokosflocken, Trockenobst, Kakao-Nibs, … /for toppings: more fruits, coconut flakes, dried fruits, cocoa nibs,…

CookieDough Meal – 2 Versionen

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Als ich das erste Mal Couscous süß probieren wollte, entstand die erste Version meines CookieDough-Meals, das mir sehr gut schmeckte… da man an dem „veganen Hype“ – von dem ich persönlich zig mal mehr halte, als von nocarb und Tonnen-an-Fleisch-und-Milchprodukten-am Tag-Geschichten – nicht vorbei kommt, habe ich dann auch eine vegane Version davon kreiert, die mir nochmal viel besser schmeckt! deshalb mache ich eigentlich nur mehr die untere/zweite Version, wenn ich dieses süße Couscous-Gericht mache…

für die, die der Meinung sind, sie würden an Muskelschwund leiden, wenn sie mal eine Mahlzeit mit weniger Protein zu sich nehmen, können die ursprüngliche Version testen… für Personen, die wenig auf tierische Produkte setzen, denen empfehle ich die vegane Version – beziehungsweise ist auch eine Kombi aus beidem möglich und wohl die „beste“ Kompromiss-Variante 😉 (siehe Tipps am Ende des Beitrags)

<ein Rezept aus dem FIT-Cooking eBook>

 


Version 1 – Protein-Version

Zutaten / Ingredients :

* 80gr Couscous / 80gr couscous

* 20gr Vanille-Whey /20gr vanilla whey protein

* 60gr Eiklar (Eiklar von 2 Eiern) / 60gr egg whites (2 eggs)

* 10gr Schoko-Drops (normal oder von Xucker)/ 10gr chocolate drops

* etwas Süßungsmittel / sweetener

* Früchte nach Wahl als Deko/Topping  /fruits for topping


Zubereitung / Directions:

* Couscous in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser (nach Gefühl, etwa 200ml) übergießen und etwa 10min stehen lassen. /give couscous into a bowl and add cooked water

* Wenn das Wasser aufgesaugt wurde, Vanille-Whey hinzugeben und alles gut umrühren. /wait until absorbed, add vanilla whey and stir

* Eiklar hinzufügen und für ~3-4min in die Mikrowelle geben./add egg whites and put in the microwave for 3-4min

* Am Ende evtl. nochmals umrühren, kurz auskühlen lassen und mit Schoko-Drops bestreuen (sollte noch etwas warm sein, damit die Schoko-Drops leicht darauf schmelzen)./stir again, let cool for some minutes and add chocolate drops


Nährwerte / Nutritional Value:

450cal

P: 33gr

C: 57gr

F: 7gr


 

Version 2 – vegane Version

Zutaten / Ingredients :

* 80gr Couscous / 80gr couscous

* Vanille-Flavour (Pulver oder Drops; ich liebe das Vanille-Cookies von SU) /vanilla flavour (powder or drops)

* 20gr zuckerfreies Vanille-Puddingpulver / 20gr sugarfree pudding powder

* 10gr Schoko-Drops (normal (sind meist milchfrei) oder von Xucker) oder Kakao-Nibs / 10gr chocolate drops or cocoa nibs

* etwas Süßungsmittel / sweetener

* Früchte nach Wahl als Deko/Topping  /fruits for topping


Zubereitung / Directions:

* Couscous in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser (nach Gefühl, etwa 200ml)  übergießen und etwa 10min stehen lassen.  /give couscous into a bowl and add cooked water

* Wenn das Wasser aufgesaugt wurde, Vanille-Flavour/Aroma hinzugeben und gut umrühren. /wait until absorbed, add vanilla flavour and stir

* Puddingpulver unterrühren und für ~3-4min in die Mikrowelle geben./add pudding powder and put in the microwave for 3-4min

* Am Ende wenn gewollt noch etwas Süßstoff hinzufügen, umrühren, kurz auskühlen lassen und mit Schoko-Drops bestreuen (sollte noch etwas warm sein, damit die Schoko-Drops leicht darauf schmelzen)./stir in sweetener, let cool down a bit and add chocolate drops on top


Nährwerte / Nutritional Value:

360cal

P: 11gr

C: 59gr

F: 7gr

 


Tipps / Tips:

* „Kompromiss“-Version: Vanille-Proteinpulver und zuckerfreies Puddingpulver verwenden (ohne Eiklar, dafür Proteinpulver – ob Whey, Reisprotein, egal – für mehr Proteingehalt) /you can also use protein powder + sugarfree pudding powder (without egg whites)

* statt Schoko-Drops kann auch fein gehackte Bitterschokolade verwendet werden /you can also use dark chocolate pieces instead of chocolate drops

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Frozen Beerenjoghurt mit Schoko-Sauce

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FrozenJoghurt gehört zu den Standard-„Desserts“ im Sommer…  schnell gemacht, lecker und erfrischend… diese „cleane Version“ mit Schoko-Sauce eignet sich perfekt als Zwischensnack oder Nachspeise an warmen Tagen…

 


Zutaten / Ingredients :

* 200-300gr Joghurt nach Wahl (fettarm) / 200-300gr lowfat yoghurt

* 300gr gefrorene Beeren /300gr frozen berries

* Süßungsmittel / sweetener

* 20gr entöltes Kakaopulver / 20gr unsw. cocoa powder

* weiteres Obst und Topping nach Wahl / more fruit and toppings of you choice


Zubereitung / Directions:

* Joghurt, Beeren und Süßungsmittel mixen. /blend yoghurt, berries and sweetener

* Aus entöltem Kakaopulver mit ein paar Tropfen Wasser und Süßungsmittel eine Schoko-Sauce rühren. /stir unsw. cocoa powder with a few drops of water and sweetener

* Joghurt zusammen mit der Schoko-Sauce und weiteren Toppings nach Wahl servieren. /serve yoghurt with chocolate sauce and toppings of your choice


Nährwerte / Nutritional Value:

360cal

P: 21gr

C: 48gr

F: 9gr


Tipps / Tips:

* statt Joghurt kann auch Magerquark oder körniger Frischkäse verwendet werden /you can also use curd or cottage cheese instead

* für mehr Protein: Eiweißpulver unterrühren bzw. für mehr Geschmack: Flavour (Pulver, Drops) untermischen /you can add protein powder or flavour for more protein or taste

* Vorschläge für weitere Toppings: Leinsamen, Kokosflocken, Trockenobst, Kakao-Nibs, … /for toppings: flax seeds, coconut flakes, dried fruits, cocoa nibs,…

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im Test: Weight Watchers Schoko-Nuss-Aufstrich

Nachdem ich von dem WW Ei-Aufstrich erstaunlicherweise so begeistert war (es war das erste Produkt, das ich jemals von den WW-Produkten gegessen habe), habe ich vor kurzem den Schoko-Aufstrich entdeckt. Als Nutella oder Ovomaltine Cream – Freak musste ich den einfach testen. Und da mich der Ei-Aufstrich so positiv überrascht hat, war ich guter Dinge, damit auch keinen Fehlkauf getätigt zu haben – aber Schritt für Schritt:

Nährwerte und Inhaltsstoffe:

Der wohl wichtigste Punkt bzw. Grund, warum man sich so ein „gesünderes Ersatzprodukt“ kauft. Ich erwartete mir, dass Nährwerte/Inhaltsstoffe besser seien, als von dem beliebten Markenprodukt. Auch hätte ich gehofft, dass der Zucker ganz fehlen oder zumindest großteils ersetzt worden wäre, leider ist dem nicht so:

2015-06-03 19.48.28Gleich die erste Zutat ist auch bei diesem Produkt Zucker… Aber gut, mal ein Blick auf die Nährwerte: weniger Kohlenhydrate (somit weniger „Zucker gesamt“), mehr als die Hälfte weniger Fett und somit auch kalorienärmer – 546kcal/100gr für Nutella und 339kcal/100gr für den WW-Aufstrich. Also zumindest ein „schlagendes“ Argument, sich für das WW Produkt zu entscheiden: das Palmöl wurde weggelassen (bei Nutella gleich die zweite Zutat nach Zucker), somit ist der Fettgehalt moderat bis eher niedrig für einen Schoko-Nuss-Aufstrich. Eine Portion ist mit 15gr angegeben (jaja) und entspricht im WW-Konzept 1 Punkt.

Aber nun zu:

Geschmack und Konsistenz

Ich erwartete einerseits nicht sooo viel, da Nutella oder Ovomaltine schon einfach wahnsinnig gut schmecken und aufgrund des höheren Fettgehalts (Fett soll ja Geschmacksträger sein) sicher mehr Gaumenfreude bereiten, auf der anderen Seite, wenn auch hier Zucker die erste Zutat ist und die Hersteller auch nur halb so viel richtig gemacht haben, wie beim Ei-Aufstrich, dann könnte das schon eine halbwegs gute Alternative sein!

2015-06-04-18.47.57

Aber leider… Die Enttäuschung kam schon ein wenig bei der Konsistenz: viel fester als Nutella, nicht so geil „zäh“ und cremig, um einiges härter. Der Geschmackstest hat es dann bestätigt: lieber nicht… schmeckt nicht mal annähernd wie Nutella, nicht wirklich nach „Schoko-Nuss“ und eher ein wenig künstlich… Dann lieber Nutella, dafür etwas weniger… oder einfach (Hasel-)Nussmus mit entöltem Kakaopulver und Süßstoff oder etwas Schoko-Eiweißpulver verrühren.2015-06-04 19.04.30

Wie es ganz „akzeptabel“ schmeckt: zwei, drei Teelöffel aufs warme Oatmeal. Ich liebe Schoko-Komponenten (z.B. Bitterschokolade oder eben Nutella) auf noch warmen Vanille-Oatmeal, so ist es essbar, trotzdem hat das bekannte Markenprodukt eindeutig die Nase vorn! Ich habe es letztendlich verschenkt (Lebensmittel wegschmeißen kommt für mich nicht in Frage!) und werde es bestimmt nicht noch einmal kaufen.

 

Zusatzinfos:

Erhältlich ist es im Supermarkt (ich habe es in Österreich vom Merkur) oder auf amazon – für den Fall, dass es jemand selbst testen möchte, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. 😉

Preislich lag es etwas über Nutella. Also auch Sparfüchse sind mit „einfach nicht so viel von Nutella, dafür genießen“ besser bedient. 😉nutellavsww

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